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Rana dalmatina oder im Deutschen „Springfrosch“ in einem Gehölz bei Eutin. Hier kommt er ja noch reichlich vor, der Bestand ist jedoch bundesweit auf dem absteigenden Ast.

Eine Pose, in der er wohl schon 10.000-fach fotografiert wurde.
Amphibien sind weltweit sehr bedroht, nicht zuletzt durch gestörte Umweltbedingungen. Amphibien gab es schon vor den Sauriern und Reptilien, sogar die heutige Antarktis war einst Lebensraum, es sei denn sie kamen als Proviant mit Flugsauriern in die Gegend und wurden als Mageninhalt zum Fossil.

Eine zutraulich geworden Schwebfliege
Ich bin im süden Schwedens unterwegs und auf einmal gesellt sich eine Schwebfliege zu mir an den Tisch. Der kleine Racker ließ sich bestimmt 10 Minuten bei mir nieder, ließ sich nicht von meiner Kamera stören und hat aber auch nicht genervt. Letzteres ist ja eher ungewöhnlich für Fliegen. Nach ein paar Beautyshots dampfte die Fliege wieder ab und war nicht mehr gesehen.
In den letzten Jahren fällt mir immer mehr die Abwesenheit, sonst so häufiger Schmetterlinge auf. Kein kleiner Fuchs, kaum ein kleiner Kohlweißling, aber kein großer Kohlweißling oder Grünader-Weißling. Gelegentlich Ochsenaugen und Tagpfauenaugen und Admirale – das war es auf den ersten Blick. Bläulinge so gar nicht, Zygenen fehlen und null Feuerfalter, keine Dickkopffalter, alles war hier früher vor 30 Jahren reichlich. Das ist schon gruselig.

Die Blätter des Perückenstrauchs teilen einige Eigenschaften derer des Lotus, besonders den Lotuseffekt.